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Jana Yngland Ganz allein
 
In dieser Stadt so ganz allein,
will ich ohne dich nicht sein.
All die Straßen sind leer.
Angst macht mir das Leben schwer.
 
Eine Träne die mir entrinnt
und von meiner Einsamkeit singt.
Die Illussionen verraten,
was sie niemals zu sagen wagten.
 
Wie sehr ich mich nach dir sehn.
Meine Träume sind wunderschön.
Bis wir uns endlich wieder sehen,
werden noch viele Tage vergehen.
 
Meine Sehnsucht voller Ungeduld.
Deine Nähe macht mir Mut.
Mein Herz liebt dich alle Zeit,
und ewig das Glück mit dir teilt.
 
Eine Träne die mir entrinnt
und von meiner Einsamkeit singt.
Die Illussionen verraten,
was sie niemals zu sagen wagten.
Wie sehr ich mich nach dir sehn.
Meine Träume sind wunderschön.
Bis wir uns endlich wieder sehen,
werden noch viele Tage vergehen.
 
Wie sehr ich mich nach dir sehn.
Meine Träume sind wunderschön.
Bis wir uns endlich wieder sehen,
werden noch viele Tage vergehen.
 
Wenn Träume sich im Kreise drehen.
und vieles, selbst nicht mehr verstehen.
weil du unsterblich verliebt bist,
kennen wahre Gefühle keine List,
liebe Gedanken keinen Trist
und die schönsten Zeiten keine Frist.
 
Wie sehr ich mich nach dir sehn.
Meine Träume sind wunderschön.
Bis wir uns endlich wieder sehen,
werden noch viele Tage vergehen.
 
Wie sehr ich mich nach dir sehn.
Meine Träume sind wunderschön.
Bis wir uns endlich wieder sehen,
werden noch viele Tage vergehen.
Bis wir uns endlich wieder sehen,
werden noch viele Jahre vergehen.
 
Text © Marcel Hermann
http://www.youtube.com/watch?v=Ujut7sSdcWw
©Musik/Arrangement/Sängerin: Jana Yngland

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Jana YnglandNimm es nicht so schwer
 
Fühlst Du wirklich nicht die Sehnsucht in mir?
Unruhig wie der Wind träume ich von Dir.
In Deiner Traurigkeit wünsch ich mir sehr, 
was einst war bedeutet heute nichts mehr.
 
Nimm es nicht so schwer, ich hab Dich doch lieb.
Nimm es nicht so schwer und sage ein Wort.
Nimm es nicht so schwer.
Das Lied will dir sagen, geh nie wieder fort.
 
Ich will nie wieder, dass Du von mir gehst.
Ich will nie wieder, dass Du mich verlässt.
Ich glaube fest daran,
dass unser Leben fängt erst an.
Wenn du mich liebst, dann bleibe bei mir.
 
Nimm es nicht so schwer, ich hab dich doch lieb.
Nimm es nicht so schwer, und sag mir ein Wort.
Nimm es nicht so schwer.
Das Lied will dir sagen, geh nie wieder fort.
 
Stunden lag ich wach
und habe nur an dich gedacht.
Wann sagst Du mir, dass Du mich liebst?
 
Nimm es nicht so schwer
ich hab dich doch lieb.
Nimm es nicht so schwer
und sag mir ein Wort.
 
Text © Marcel Hermann
http://www.youtube.com/watch?v=DGpci3m3B3g
©Musik/Arrangement/Sängerin: Jana Yngland
 
 

 

 

Jana Yngland   Es wäre schön

 
Schon als Kind träumte ich von den goldenen Sternen.
Der Wind spielt Melodien aus weiten Fernen.
In der Dunkelheit erscheint der Regenbogen.
Herbstblätter schweben von den Bäumen zu Boden.
 
Komm, lass uns zueinander stehen,
miteinander gehen, füreinander leben.
Es wäre schön,  im Leben zu sagen:
Dein Herz ist mein!
Komm,  lass uns zueinander stehen,
miteinander gehen, füreinander leben
und nicht mehr lange alleine sein.
 
Fasziniert von all den ziehenden Wolkenbildern,
die sich im dunklen Wasser der Erde spiegeln.
Der Takt des Herzens bestimmt unser Leben
vermag vieles zu geben um die Liebe zu verstehen.
 
Komm, lass uns zueinander stehen,
miteinander gehen, füreinander leben.
Es wäre schön,  im Leben zu sagen:
Dein Herz ist mein!
Komm,  lass uns zueinander stehen,
miteinander gehen, füreinander leben
und nicht mehr lange alleine sein.
 
Die Nacht der Nächte läd uns zum träumen,
um nichts in diesem Leben zu versäumen.
Die Bedenken kalter Zeiten sind zerstreut.
Meine Gefühle für dich haben es niemals bereut.
 
Komm, lass uns zueinander stehen,
miteinander gehen, füreinander leben.
Es wäre schön,  im Leben zu sagen:
Dein Herz ist mein!
Komm,  lass uns zueinander stehen,
miteinander gehen, füreinander leben
und nicht mehr lange alleine sein.
Für mich, gibt es keine anderen Fragen. 
Ich bin auf immer und ewig dein !!!
 
Komm,  lass uns zueinander stehen,
miteinander gehen, füreinander leben
Es wäre schön,  im Leben zu sagen:
Dein Herz ist mein !
Komm,  lass uns zueinander stehen,
miteinander gehen, füreinander leben
und nicht mehr lange alleine sein.
 
Text © Marcel Hermann
http://www.youtube.com/watch?v=z1MXo1MvbKc  
©Musik/Arrangement/Sängerin: Jana Yngland  

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Jana Yngland Kein Glück...
 
Kein Glück dieser Welt, nenn ich mein.
Sprachlos die Zeit, in der ich bitterwein.
Und zärtliche Gedanken, die ich niemals sah,
waren mir in meinen Träumen so nah.
 
Die ewige Sehnsucht gilt dir, der Ewigkeit,
die alles Leben aus der Einsamkeit befreit.
 
Kein Glück dieser Welt, nenn ich mein.
Sprachlos die Zeit, in der ich bitterwein.
Und zärtliche Gedanken, die ich niemals sah,
waren mir in meinen Träumen so nah.
 
Kein Glück dieser Welt, nenn ich mein.
Sprachlos die Zeit, in der ich bitterwein.
Und zärtliche Gedanken, die ich niemals sah,
waren mir in meinen Träumen so nah.
 
 
Lyrics © Marcel Hermann
http://www.youtube.com/watch?v=pDt8niV54fs
©Musik/Arrangement/Sängerin: Jana Yngland
 

Jana Yngland  "Alles" Jana Yngland Alles

 
  Ich spiele das Spiel,
  das Spiel spielt mich,
  das Spiel, das ich spiele,
  spielt sich selber nicht.
 
  Ich träume den Traum,
  der Traum träumt mich,
  der Traum, den ich träume,
  träumt sich selber nicht.
 
  Allein, so glaubte ich immer,
  sei ich frei.
  Aber die Zeit
  ging viel zu schnell vorbei.
  Ehe ich es bemerkte,
  spürte ich es wach,
  wie in mir,
  alles nach und nach zerbrach.
 
  Ich lebe das Leben,
  das Leben lebt mich,
  das Leben, das ich lebe,
  lebt sich selber nicht.
 
  Ich liebe die Liebe,
  die Liebe liebt mich,    
  die Liebe, die ich liebe,
  liebt sich selber nicht.                
 
  Allein, so glaubte ich immer,
  sei ich frei.
  Aber die Zeit
  ging viel zu schnell vorbei.
  Ehe ich es bemerkte,
  spürte ich es wach,
  wie in mir,
  alles nach und nach zerbrach.
 
Text © Marcel Hermann
http://www.youtube.com/watch?v=2ZxWTH2j5KM
©Musik/Arrangement/Sängerin: Jana Yngland
 

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Jana Yngland Tortur
 
Das Dunkel der Nacht
sanft sich verliert.
Alles Sein erwacht,
zu leben verspürt.
 
Im Sturm der Fülle.
Atemlos diese Zeit.
Vertan der Wille.
Verworrenes Leid.
 
Die Spur des Lebens
stets dem Ende naht.
Der Sinn des Strebens
zeigt sich am Todestag.
 
Das Nichts der Welt
irrt von Ziel zu Ziel.
Dem Jenseits aber fehlt
der Seele irdisches Gefühl.
 

Text © Marcel Hermann http://www.youtube.com/watch?v=V3NZofJsWUc    ©Musik/Arrangement/Sängerin: Jana Yngland

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J.YnglandSehnsucht nach Dir
 
Wenn die Sonne am Horizont versinkt
und der Traum aller Träume beginnt,
fühle ich mich so allein,
denn ich möchte gerne bei dir sein.
 
Wenn Wolken am Himmel ziehen
möchte mein Herz mit ihnen fliehen,
ich bin nicht gern allein,
und viel lieber wäre ich dein.
 
Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter
ein Lied der Sehnsucht erklingt.
Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter
meine Hoffnung niemals zerrinnt.
Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter 
für alle Verliebte ein neues Leben beginnt.
 
Wenn der Regen an das Fenster klopft.
Das Leben sich eine neue Liebe erhofft,
versuchen die Fantasien allein,
immer und ewig nur bei dir zu sein.
 
Wenn du dann im Leben glücklich bist.
Bewahre dein zerbrechliches Glück
und du bist niemals mehr allein.
Lebe die Liebe um zufrieden zu sein.
 
Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter
mein Lied der Sehnsucht erklingt.
Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter
meine Hoffnung niemals zerrinnt.
Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter 
für alle Verliebte ein neues Leben beginnt.
 
Wenn die grosse Liebe verloren geht.
Das Warum kaum einer versteht
und Glück findet selten den Weg zurück.
Der Himmel weint. Ich habe kein Glück.
 
Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter
mein Lied der Sehnsucht erklingt.
Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter
meine Hoffnung niemals zerrinnt.
Im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter 
für alle Verliebte ein neues Leben beginnt.

Text © Marcel Hermann       http://www.youtube.com/watch?v=7VIPTVjtHoQ                 ©Musik/Arrangement/Sängerin: Jana Yngland

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Schlager - Volksmusik