Marcel Hermann - Lyrik Gedichte Hörgedichte

Ende
   

 

 
   
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Info: Seine Lyrik und Internettexte sind geprägt von unkonventionellen Ideen, tiefen Gedanken, Emotionen und unsagbarer Traurigkeit.

YouTube Broadcast Yourself - Marcel Hermann Bei Verstoß gegen das Urheberrecht. Gerichtsstand in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

                    

Ende - Der Himmel hat geschlossen. Nebelschleier hängen ganz tief. Der Mond spielt verdrossen. Keiner der Stürme um Hilfe rief. Der Regen versickert im Boden. Tränkt Wiese, Feld und Wald. Höhere Gewalt sendet Boten. Unheil göttlich stumm verhallt. Gewitter scheinen oft vermessen. Grollende Donner mahnend flieh’n. Doch die Schöpfung hat vergessen. Die Schwächeren immer verlier’n. Winde peitschen im Tränenfluss. Fantasien der Unruhe entstehen. Der Natur wild wütender Verdruss, lässt alles unbarmherzig vergehen. Die Sonne hält ihr Licht zurück. Selbst die Zukunft ist erfroren. Dunkelheit sich der Leere fügt, totbringende Stille ward geboren. ©

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Ende

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