Marcel Hermann - Lyrik Gedichte Hörgedichte

Ohne
   

 

 
   
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Info: Seine Lyrik und Internettexte sind geprägt von unkonventionellen Ideen, tiefen Gedanken, Emotionen und unsagbarer Traurigkeit.

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Ohne -  Ohne Liebe kann man leben, ohne Freunde jedoch nicht. Verlassene Seelen suchen im Dunkel - das ewig helle Licht. Wiederkehrende Vorhersehungen oft sinnlos verleiten. Unüberlegte Gedanken den falschen Weg beschreiten. Ehe Herzen qualvoll sterben, der Tod das Leiden küsst. Die Psyche der Erde eben, das Paradies am Ende vermisst. Kraftlos gedemütigt schließt Trauer das Buch vom Leben. Ohne der Welt Atem, würde es den Tod nicht geben! Oftmals pendelt das Leid zwischen zwei Welten. Immer häufiger, weiß es nicht, sich richtig zu helfen. Es ist verwirrt und hadert stets mit seinem Entschluß. Unglückliche Momente gab es von jeher in Überfluss. Aussichtslos beklemmend das Gemüt voller Angst. Hoffnungsloser Mut flehend die Verzweiflung umtanzt. Den Enttäuschungen teuflisch die Sinne entgleisen, die des Folters Schatten ins sonnige Jenseits weisen. Märchen beginnen mit den Worten, es war einmal. Stille Tränen der Scham ertränken das Schicksal. Entmutigte Epochen dieses trostlose Unheil antreiben. Unsagbare Tiefs beschließen für immer allein zu bleib’n. Der Nebel des Himmels verschleiert klare Gedanken. Wohlgefallen, Zuversicht in Schwermut versanken. Selbsterhalt einem nicht wirklich etwas bedeutet. Der Schmerz dieser Zeit das alles nur verleugnet. Ängste der erschöpften Seele schmerzen so sehr. Stumme Sehnsüchte des Herzen fühlen nicht mehr. Schreie des Versagens sehnen die Erlösung herbei. Mit dem letzten Wahnsinn wird die Seele endlich frei. Ohne Liebe kann man leben, ohne Freunde jedoch nicht. Verlassene Seelen suchen im Dunkel - das ewig helle Licht. Wiederkehrende Vorhersehungen oft sinnlos verleiten. Unüberlegte Gedanken den falschen Weg beschreiten.  Kraftlos gedemütigt schließt Trauer das Buch vom Leben. Ohne der Welt Atem, würde es den Tod nicht geben! ©

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