| Aus |
| Wenn
diese Zeit nur noch dahin kriecht,
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sich vergeblich um einen Beistand müht.
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Die Welt des Vertrauens mit sich spielt
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und vor dem, was angeboten wird, flieht.
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Auf dem Pfad des Irrwegs ohne Ausgang,
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woraus dem Ich die Flucht nicht gelang.
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Panik jagt Ruhe ausser Rand und Band.
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Wünsche bringen sich um den Verstand.
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Wehmut spiegelt der Seele Tiefgang,
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der grenzenlos nach einem Anfang drang.
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Tagfantasien zur Nacht umherwandern,
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| so
täuscht ein Wunschtraum den andern.
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Der Verfall bringt Bedrohung mit sich,
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der Lebensumstand ist nicht förderlich.
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Nur die Dunkelheit spricht noch davon,
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was längst Licht erfährt in der Illusion.
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Die Not macht jede Gefühlsregung rüde,
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aber das Individuum ist schon zu müde.
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| Es
hat sich von der Wirklichkeit entfernt,
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den Umgang mit dem Andern verlernt.
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| Solange das Sein sich dem Tode verspricht, |
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hält stumm das Ich an seiner Lebenspflicht.
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Da sucht das Unerfüllte noch gerührt zu sein,
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nur das kalte Innere sieht blind nichts ein.
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Wem kann das Leben noch anvertrauen,
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um sich vor Abgabe seiner selbst aufzubauen?
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Die treibende Kraft der ewigen Verlassenheit
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versinkt fast bedächtig in der Sinnlosigkeit.
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Das Jetzt ist später nicht mehr zu begreifen,
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bedeutet still sich in das Nichts zu vertreiben.
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Längst sind angebrochen die schweren Zeiten,
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| um schon bald sein kurzes Ende vorzubereiten. |