Marcel Hermann - Lyrik Gedichte Hörgedichte

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Info: Seine Lyrik und Internettexte sind geprägt von unkonventionellen Ideen, tiefen Gedanken, Emotionen und unsagbarer Traurigkeit.

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Des Schattens dunkle Schwingen - Schweigend die Ewigkeit droht - Gegensätze miteinander ringen - Zarter Nuancen im Süß der Tod - Das Fürchten weint in die Zukunft - In steinernen Zeiten das Blut rot - Trunken gedemütigt die Vernunft - Sinnesmut verdrängte Tränennot - Ruhe schweigt durch die Nacht - Ergreifend grau das Wolkenweiß - Ein Zauber küsst die Stille wach - Der Schein nebelt hell ganz leis - Zeitloses Pochen der Seele Tief - Alle Weiten sich sanft ersticken - Der des Niedergangs Geister rief - In Liebe den Tod zu beglücken - Hingesternt auf silbernen Meere - Schattenlos die gläserne Glut - Noch strahlt glitzernd die Leere - Im Erlahmen einer wilden Flut -  ©

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