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Ewig
 
Wenn mich der Wind umarmt,
spürt meine Seele vom Leben.
Melancholie als Licht getarnt,
um Schatten mir zu nehmen.
 
Die Muse der Leere mich rührt,
der Angst nichts entgegenhält.
Kein Gedanke der weiterführt,
sondern still die Stille festhält.
 
Oft müht sich das Gewissen,
von Leichtigkeit keine Spur.
Ewig glaubt es zu vermissen
und Träume träumen alles nur.
 
Das Sein ist mir weitaus mehr,
als immer nur zu funktionieren.
Dabei wünsche ich mir so sehr,
mich einmal an dich zu verlieren.
 
Verstummt aller Herzen Gespür,
einsam die Zukunft versäumen.
Nie fand eines davon je zu mir,
das Leben kann es erträumen.
 
Nur diese Sehnsucht überwiegt
die Unfassbarkeit meiner Zeit.
Das Leben die nahe Lüge liebt,
denn die Wahrheit ist allzu weit.
 
Liebe alles Leben zusammenhält,
all die Fantasien erinnern daran.
Was auch immer das Sein erhält,
irgendwann fängt das Ende an.
 

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