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Poesie - Melancholie - Lyrik - Gedichte |
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| Menü |
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| Licht |
| Wenn du morgens aufstehst, |
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beschließt, neu anzufangen,
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künftig andere Wege gehst,
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um an ein Ziel zu gelangen.
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Das Sein tritt auf der Stelle.
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Nichts bewegt sich fortan.
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Bilder aus schöner Quelle
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beflügeln Fantasien dann.
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Beizeiten oder gar zu spät.
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| Früh genug erkennt ein jeder, |
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was im Leben wirklich zählt.
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Ende ist dem Anfang näher.
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Ein Augenblick von Ewigkeit
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liegt lauernd paar Sekunden.
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Stumm der Erde Einsamkeit,
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| Vertrautheit niemals gefunden. |
| Das War weiß zu schätzen. |
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Ruhend bedacht die Seelen.
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| Keine mochte es je verletzen, |