© by Marcel Hermann

   
 

Poesie - Melancholie - Lyrik - Gedichte

   
Menü 

 

Zurück

Weiter

       
       
       
       
Limit
 
Zum Trug aller Träume
gesellt sich das Alleine.
 
Hoffend auf all den Wegen
kommt die Stille entgegen.
Sehnsucht lernt sich zähmen.
Unsichtbar die Tränen.
Nur die Seele und das Herz
teilen sich den Schmerz.
Und wenn dann irgendwann
stumme Stimmen sprechen,
taube Ohren hören,
blinde Augen sehen,
zarte Hände tasten,
starke Körper fühlen,
fängt die Suche von neuem an.
 
Zum Trug aller Träume
gesellt sich das Alleine.
 

© by MarcelHermann

 

 

HP

Impressum

E-Mail:

schliessen

Menü

zurück

weiterr

 

Marcel Hermann

Poesie

Lyrik

Gedichte