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  Menschlich
   
  An der Tür war ich verlegen.
  Wie fange ich was an?
  Nach dem Schach kam die Liebe,
  ich dachte nicht daran.
   
  Was mir bliebe in meiner Freude,
  war längst schon vertan.
  Da denkt man nun an den andern,
  doch Herzen wollen wandern.
   
  So träumt jeder vom grossen Glück.
  Nichts als Leere bleibt zurück.
  In der Angst nicht zu bestehen,
  beginnt im Traum das Leben.
   
  Da denke ich an den andern.
  Wenn Flammen weiter wandern,
  bleibt nur noch Asche zurück.
  Vielleicht liegt darin das Glück.
   
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