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Poesie - Melancholie - Lyrik - Gedichte |
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Na denn
Emotional stimmst du dich ein,
um mir Fremden näher zu sein.
Mit den verzettelten Geschichten,
versuchst du mich zu überlisten.
Täuschst unentwegt Harmonie vor,
doch unzählige Lügen stehen davor.
Dir lägen bereits alle zu Füßen,
lässt andere gerne leidend büßen.
Stunden höre ich, wie toll du bist,
jedoch ich erkenne davon nichts.
Zarte Worte klingen sich nun ein,
um der Fleischeslust nahe zu sein.
Und versehentliche Berührungen,
suggerieren ernste Bemühungen.
Deine Sinne verletzen nun treffend
mein Schweigen, absurd dein Elend.
Doch mein Herz lässt sich nicht teilen
und schon gar nicht zurecht feilen.
Was die Erwartung nun betrifft,
ist deine Art zu leben meine nicht.
Und so erübrigt sich jede Frage,
ja wir sprechen die dieselbe Sprache.
Aber verstehen uns dennoch nicht,
wegen deiner so verlogenen Absicht.
Während deine Fixierung hochgefahren,
lässt sich mein Gemüt niemals narren.
Das einseitige Checken wird zur Farce,
nun auf den Punkt gebracht: Das wars.
© by MarcelHermann