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Tiefen
 
Verdammt stumm das Paradies der Wortlosigkeit.
Des Schwermuts Schmerz festigt die Einsamkeit.
 
Gedanken vertanzen sich manchmal im Leben.
Zwingen Augenblicke ihre Regeln aufzuerlegen. 
 
Während all die Hoffnungen sich nicht verlieren, 
fanden Wünsche Wege, um sich doch zu verirren.
 
Erträglicher werden diese Tücken des Daseins. 
Der Tag und die Nacht werden miteinander eins. 
 
In den Tiefen der Seele mahnt zart das Gefühl. 
Zwischen Weiten spielt sich das verlorene Spiel. 
 
Das Dunkel der Finsternis ohne Sprache spricht.
Dem Schein fehlt das göttliche brennende Licht. 
 
Das Zeitlose wird heute dem Alltag sehr fremd.
Manchmal das kalte Ich sich selbst nicht erkennt. 
 
Absurd all diese erdrückenden, sinnlosen Zeiten. 
Das erhoffte Ziel könnte dem ein Ende bereiten. 
 
Längst ist schon das Gewissen vor sich entflohen.
Abschied wird das Nichts mit dem Nichts belohnen.
 

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