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Unsichtbar
 
Das Gestern war noch in Ordnung.
Der tiefe Schlaf ein drohender Tanz.
 
Dem Heute fehlt nun jede Hoffnung.
Der Moment trübt jenen faden Glanz.
 
Viele Gedanken, die nicht besprochen,
versinken im dunklen Tief dieser Zeit.
 
Erfüllen den Puls mit lautem Pochen.
Der Anfang ist für das Ende bereit.
 
Stumm der absurde Pegel des Gefühls
in Gedenken an die Träume des Lebens.
 
Im Plan des schon verlorenen Spiels
sucht eine verletzte Seele vergebens.
 
Das Helle wich dem Dunkel der Nacht.
Der Nebelschleier ergraute dazwischen.
 
Dem Sein wird alles zur Hölle gemacht
um die Erinnerung zu verwischen.
 

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