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Zuhauf
 
Bummeln durch die Gassen,
der Geist ungezwungen frei.
Dem Zufall alles überlassen,
doch Wünsche zogen vorbei.
 
Blicke, die sich auch fanden,
blieben dann einander fremd.
Denn Seelen nicht erkannten,
was sie eigentlich noch trennt.
 
Versteck gedanklicher Mauern,
Leid – ein melancholisches Spiel.
Die Herzen begannen zu trauern,
bis der Schmerz in sich verfiel.
 
Absurd die Qual innerer Freiheit,
im Tief schweigend die Vernunft.
Der Fluch aus der Verlassenheit,
mit dem Glauben an eine Zukunft.
 
Des Lebens festgefahrener Drang,
nach dem Jetzt und Heute fühlen.
Klänge der Zeit dem Sein abrang,
der Wandel vergeblicher Mühen.
 

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